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Warum nicht auch mal "träumen".
Der eigene Garten
Der Stolz des Gartenbesitzers
Sonnenuntergang über dem Atlantik
Herbstlicher Sonnenuntergang
Selbst der Winter lässt die Natur nicht schlafen
Auch "Unkraut" ist durchaus schön.

Das OLG Zweibrücken (Beschluss vom 10.08.2005
3 W 79/05 -
) hat entschieden, dass Beträge, die für die Bestattungsvorsorge angespart wurden nicht für Zwecke der Betreuervergütung herangezogen werden dürfen.

Die Leitsätze lauten:

1. Das Recht über die eigene Bestattung zu bestimmen ist Teil des grundgesetzlich geschützten Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Abs. 1 GG) und umfasst die Dispositionsfreiheit bereits zu Lebzeiten für eine angemessene Bestattung Vorsorge zu treffen.

2. Eine Sterbegeldversicherung über 3.000,- EUR ist nicht unangemessen und dem Schonvermögen nach § 90 SGB XII zuzurechnen.

In diesem Fall hatte der Betreuer seine Vergütung verlangt. Nachdem bekannt geworden war, dass es eine Bestattungsvorsorge gab, verlangte die Staatskasse Erstattung aus diesem Vermögensteil.

 

Ebenso OLG München (33 Wx 228/06 vom 04.04.2007)

 

Noch aktueller der BGH (https://www.betreuungsbuero-hoffmann.de/Betreuermarktplatz/index.php/24-rechtsprechung/126-bgh-bestattungsvorsorge-vs-betreuerverguetung.html).