Mitbewohner getötet: 81-jähriger muss in die Psychiatrie

In Ostholstein hat ein 81-jähriger demenzkranker Mann im Februar in einem Pflegeheim einen Mitbewohner getötet. Er wurde mangels Schuldfähigkeit vom LG Lübeck dauerhaft in eine Psychiatrie eingewiesen.

Mir stellt sich aus diesem Anlass die Frage: Hätte man dies irgendwie verhindern können und wenn ja wie?

Oder stimmt der Satz: "Es muss immer erst etwas passieren, bevor einer was unternimmt."

Wäre der jetzige § 1906 BGB geeignet gewesen, dies zu verhindern; mit der Spekulation (Prognose) dass es zu einer solchen Tat kommen könnte?

 

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